Was ich Herrn Zotter schon immer mal sagen wollte…

Weit weg von zu Hause plagt mich nicht Heimweh, nein: Schokoweh!

Die Chinesen geben zwar ihr Bestes und versuchen mich mit lecker Streetfood und frischgepressten Säften abzulenken. Doch das gelingt nur im Freien, wo es super humid und heiß ist. Sobald ich einen aircondition gekühlten Raum betrete, überkommt mich die Schokilust. Da heißt es im Fernen Hong Kong erfinderisch sein und vielleicht ist das ja der Grund, warum mir das Feedback zu Zotter (er erinnert euch: Das sinnvoll genießen Event) wie Kakobutter von den Fingern floss.

Was ich Sepp Zotter schon immer mal sagen wollte… Hier geht es zum gesamten Feedback und das sind meine Top 3:

  • Behaltet euch eure Eigenheiten und bleibt ein „Gegen-den-Strom-Schwimmer“!
  • Handgeschöpfte Schokoladen: Sie brechen oftmals nicht sauber, das ist mir wieder bei der Blut-Sorte aufgefallen. Das Gelee lässt sich nicht mitbrechen und es bleibt eine klebrige Füllung, die sich um den Finger wickelt.
  • Ich wünsche mir Schokoreisen mit Sepp Zotter zB zu seinen Kakaoanbauern in Nicaragua: Es gäbe viele Schokoholics, für die das ein Traum wäre. Eine (mich) habt ihr schon.

Ach, und ganz aktuell: Lieber Herr Zotter, können Sie nicht ein Outlet am Flughafen von Hong Kong eröffnen? 🙂

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Dieser Beitrag wurde am 8. November 2011 um 05:28 veröffentlicht. Er wurde unter Zotter abgelegt und ist mit getaggt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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